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Schritt für Schritt, wird man fit!

Kontrolle des Trainingsverlaufes

Die Wichtigkeit, den Trainingsverlauf zu kontrollieren, steht außer Frage. Durch die Beobachtung können Rückschlüsse gezogen werden, ob die bestehende Planung weitergeführt werden kann oder ob Korrekturen notwendig werden. Ein probates Mittel der Überprüfung sind Tests. Diese sollten in gleichmäßigen Abständen und gewissenhaft durchgeführt werden.

Neben Testübungen besteht die Möglichkeit, weitere Kennziffern zu erfassen. Dazu gehören z.B. im Laufbereich Zwischenzeiten bei Tempo- und Dauerläufen. Unabhängig davon oder zusätzlich kommt in Betracht, die körperliche Verfassung zu beobachten und zu überprüfen. Dazu gehören u.a. solche Kontrollen wie die Pulsmessung während und nach Belastungen, die Kontrolle des Körpergewichtes und die Einschätzung des Schlaf- und Essverhaltens.

Diese Feststellungen sollten im Trainingstagebuch /-protokoll aufgenommen werden. In der Praxis hat sich bewährt, dass folgende Daten schriftlich festgehalten werden sollten:
Ruhepuls, Körpergewicht, subjektive Leistungsbereitschaft vor dem Training (habe ich heute Lust auf das Training?), subjektive Fähigkeit, das Training in vollem Umfang zu absolvieren, das Gefühl nach dem Training (Empfinden, ob es gut oder schlecht „lief“).

Zur Feststellung der allgemeinen Verfassung und der Subjektiven Empfindungen der Belastung im Training können verschiedene Merkmale herangezogen werden. Um den allgemeinen Gesundheitszustand zu erfassen / kontrollieren sollte morgens der Ruhepuls gemessen und das Körpergewicht festgestellt werden. Das Wohlbefinden ist einzuschätzen, wie auch das Schlaf- und Essverhalten. Um die Trainings- und Leistungsbereitschaft zu ergründen, sollte bewertet werden, ob „Lust“ auf das Training vorhanden war. Die Bereitschaft, sich voll zu verausgaben, ist einzuschätzen und letztlich sollte festgestellt werden, wie schnell nach der Belastung die Erholung eingesetzt hat. Wichtig im Rahmen der Trainingskontrolle ist ebenfalls die Überprüfung der richtigen Ausführung der Bewegungen, Bewegungsabläufe. Diese Kontrolle eröffnet das schnelle Reagieren auf eventuell auftretende Fehler, die dann umgehend behoben werden können. Grundlage für das Erlernen korrekter Bewegungsabläufe ist deren ständige Wiederholung. Dadurch werden sie „automatisiert“. Das gilt analog bei falschen, unrichtigen Ausübungen von Bewegungen. Auch Fehler werden also „erlernt“. Dies gilt es zu verhindern. Ein hervorragendes Mittel, Bewegungsabläufe zu betrachten, sind Videoaufnahmen. Diese ermöglichen die Ansicht einzelner Bewegungen, das Aufzeigen von Fehlern und das Verdeutlichen von Korrekturen.
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