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Schritt für Schritt, wird man fit!

Bedeutung der richtigen Ernährung

Körperkultur und Sport werden immer mehr zum Bestandteil einer sinnvollen Freizeitgestaltung. Diese Tatsache ist nicht nur durch praktische Erfahrungen belegt – die Erkenntnisse der modernen Medizin weisen immer eindringlicher darauf hin, welche starken Auswirkungen die mit der heutigen Lebensweise anzutreffende Bewegungarmut auf die Häufigkeit verschiedener Krankheitszustände hat. Deshalb kann die Forderung, regelmäßig Sport zu treiben, gar nicht laut genug erhoben werden und der Hoffnung Nahrung gegeben werden, dass auch der einzelne seine eigene persönliche Verantwortung für diese Belange stärker erkennt.

Neben der gesundheitsfördernden Wirkung ist mit der Ausübung des Sportes naturgemäß auch ein gewisses Leistungsstreben verbunden, was besonders für die junge Generation von Bedeutung ist. Um gute Leistungen in sportlichen Wettkämpfen zu erziehen, muss der betreffende Sportler allerdings einige Anforderungen erfüllen. Die Eignung für die gewählte Sportart ist wohl die wichtigste Voraussetzung. Jedoch darf die Ernährung in ihrer Wirksamkeit innerhalb dieser Vorraussetzungen zur Leistung keinesfalls unterschätz werden. Nur eine vollwertige Ernährung sichert dem Organismus Bestand, Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Es kann nicht übersehen werden, dass auch heute noch vielfach alte Gewohnheiten, Vermutungen, Zufälligkeiten und überholt Vorstellungen unsere Ernährung beeinflussen.

In früheren Jahren hatten nicht wenige Sportler oftmals nahezu kultische Ernährungsgewohnheiten, welche sie meist geheim hielten. Erst nach Beendigung ihrer sportlichen Laufbahn gaben sie ihre „Ernährungsgeheimnisse“ preis. Diese wurden dann in der Erwartung kopiert, dass sich damit die großen sportlichen Erfolge einstellen müssten. Meist erwies sich dies als Irrtum. Im Allgemeinen kann man heute jedoch eher von einer Unterschätzung der Bedeutung der Ernährung bei den Sportlern sprechen. Wegen unzureichender Kenntnisse über die elementaren Ernährungsgrundsätze, oft auch aus Gedankenlosigkeit und in Nachahmung falscher Vorbilder, nehmen sie die ihnen gebotene Nahrung als gegeben hin. Sicher sind beide Extreme, die Über- wie die Unterschätzung, grundsätzlich falsch.

In den letzten Jahren hat sich die Ernährungslehre (Ernährungsberatung im Hotel) zu einer selbständigen Wissenschaft entwickelt. Von Ihr wird die Richtigkeit bestimmter Ernährungsweisen mit objektiven Methoden nachgewiesen. Die somit begründete Ernährung wird oftmals noch gleichgesetzt mit einem kärglichen Mahl aus Schwarzbrot, Rohkostsalat und Pfefferminztee, gesunde Ernährung dagegen mit Krankendiäten, weil viele Menschen sich erst im Krankheitsfalle um eine zweckmäßige Nahrungszusammensetzung bemühen. Es ist verständlich, dass der Gesunde sich einer solchen Nahrung nicht anschließen möchte. Derartige Vorstellungen beruhen natürlich auf Unkenntnis der Problematik.

Mit der Ernährung müssen dem Organismus alle Stoffe zugeführt werden, die er zu seinem Erhalt und zur Aufrechterhaltung seiner körperlichen und geistigen Aktivitäten benötigt. Da kein „ideales“ Nahrungsmittel existiert, das alle lebensnotwendigen Stoffe in der richtigen Zusammensetzung enthält, ist grundsätzlich eine vielseitige Ernährung zu fordern. Nur mit einer solchen Ernährung ist die Voraussetzung gegeben, dass sich die in ihr enthaltenden Nahrungsmittel gegenseitig ergänzen können. Zusätzlich können Nahrungsergänzungsmittel einen nutzen bringen wenn man vor allem auf Natürlichkeit wie mit Aloe Vera wert legt. Aloe Vera Gel enthält einen Großteil wichtiger Nähr- und Wirkstoffe für den menschlichen Körper.

Die Ernährungsweise wird nicht zuletzt von den klimatischen und geographischen Gegebenheiten, unter denen die Menschen leben, geprägt. So werden in unserer Region Getreideprodukte, Kartoffeln, Fleisch, Wurst, Fett, Milch und Milchprodukte als Hauptnahrungsmittel erkannt. Dazu kommen die Gemüse- und Obstsorten. Als eine wesentliche Eigenart unserer Ernährung muss angesehen werden, dass sie im Allgemeinen zu kalorienreich ist und zu hohe Fettanteile besitz. Dieser Umstand hat nicht zuletzt dazu beigetragen, dass bestimmte Krankheiten so gehäuft auftreten, dass sie las „Zivilisationskrankheiten“ bezeichnet werden. Dazu rechnet man verschiedene Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die Zuckerkrankheit, die Zahnfäule in jüngster Vergangenheit auch die Gicht. Als ernährungsbedingter Risikofaktor für das entstehen dieser Krankheiten muss die Übergewichtigkeit angesehen werden.

Eine qualitative Nahrungszusammensetzung ist auch noch aus anderen Gründen bedeutungsvoll. Für den gesund bleiben wollenden Organismus ergeben sich in den verschiedenen Jahreszeiten recht unterschiedlich Zielsetzungen. Deren Erfüllung kann durch eine zweckentsprechende Zusammensetzung der Nahrung wesentlich erleichtert werden. Dabei spielt nicht nur die Menge und anteilig Zusammensetzung der Hauptnährstoffe eine Rolle, sondern auch die ausreichende Zufuhr von Vitaminen und Mineralien (gesundes zunehmen). Zur Ernährung zählt ferner die Versorgung des Körpers mit ausreichenden Mengen Flüssigkeit. Gerade auf diesem Gebiet wird die Praxis von sehr widersprüchlichen Auffassungen nachhaltig beeinflusst. So ergeben sich für dieses Themengebiet zu viele Fragen auf die an dieser Stelle nicht näher eingegangen werden kann.
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